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Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Tauchpumpe.

Vorfilter Gartenpumpe montieren

Vorfilter an der Gartenpumpe richtig montieren

Durch einen Vorfilter erhöht sich die Lebenserwartung einer Gartenpumpe, aber nur, wenn der passende Filter richtig montiert wird.  

Bei einer Gartenpumpe sollte es generell nie die Frage gestellt werden, ob ein Vorfilter zu installieren ist. 

Schon feinste Sandkörner verursachen selbst  hochwertigen Gartenpumpen bereits Schäden, die die Lebenserwartung des Gerätes erheblich verkürzen. Beim Ansaugen werden alle Schwebstoffteilchen derart beschleunigt, dass diese wie Meteoriten auf einer Planetenoberfläche einschlagen.

Sind zahlreiche dieser Teile im Wasser enthalten, sieht das Innenleben der Gartenpumpe binnen kurzer Zeit aus, als wäre es mit dem Sandstrahler malträtiert worden. Bei stark mit Schwebstoffen belastetem Wasser ist es deshalb ratsam, keine Klarwasserpumpe einzubauen, sondern auf eine Schmutzwasserpumpe auszuweichen. Diese Pumpen besitzen ein speziell Innenleben, zu dem auch besonders gehärtete Metallkomponenten gehören.

Schwimmen sogar größere Teile im Wasser, sollten Schmutzwasserpumpen mit Häckselwerk zum Einsatz kommen. Diese Pumpenmodelle wurden durch eine Art Schredder ergänzt, der auch etwas größeres Treibgut in kleine Stücke verwandelt. Allerdings ist dann am Ende des Gartenschlauchs ein großer Auslass notwendig, denn die normalen Gartendüsen würden binnen Minuten verstopfen. In folgendem Artikel erfährst du mehr über die Fachgerechte Installation von einer Gartenpumpe.

Vorfilter für Klarwasserpumpen 

Grundsätzlich kommen bei Zisternen, Brunnen oder Wassertonnen Klarwasserpumpen als Gartenpumpe zum Einsatz. Eine berechtigte Frage bei dieser Art von Gartenpumpen ist, welcher Filter mit welcher Kapazität zu installieren ist. Die für den Gärtner wichtigsten Filtertypen sind:

  • Schwebstoff- / Partikelfilter
  • Eisenfilter 

Beim Eisenfilter handelt es sich um eine besondere Bauart, die relativ selten benötigt wird. 

Vorfilter für Klarwasserpumpen

Allerdings: Hast du festgestellt, dass in deinem Garten die meisten Pflanzen eher schlecht gedeihen, nur wenige dafür um so besser, dann solltest du eine Wasseranalyse durchführen lassen. Oft ist das Grundwasser, sprich Brunnenwasser stark eisenhaltig. In Extremfällen lässt sich dies bereits an der Farbe des Wassers erkennen. Lässt du eine Pfütze Wasser in einem Eimer einen Tag lang stehen und du findest dann statt klarem Wasser eine braune Brühe vor, kannst du von einer hohen Eisenbelastung im Brunnenwasser ausgehen. Das mögen einige Pflanzen nicht so gerne, weshalb die Eisenpartikel im Wasser reduziert werden müssen. 

Eisenfilter 

Ein Eisenfilter ist in der Regel kaum von einem Partikelfilter zu unterscheiden. Auch der Eisenfilter hält Schwebstoffe zurück. Obendrein bindet er durch starke Magneten das Eisen, dessen Anteil so im Wasser reduziert wird. Dieses zusätzliche Bauteil im Wasserversorgungssystem muss häufiger gereinigt werden, abhängig davon, wie hoch die Eisenbelastung des Wasser ist. Grund dafür ist, dass die Magneten nur eine bestimmte Menge Eisen binden können. Ist deren Kapazität überschritten, kann nachfolgendes Eisen ungehindert passieren. 

Partikelfilter –  Schwebstofffilter 

Für Gartenpumpen werden in der Hauptsache zwei Filtertypen als Schwebstofffilter angeboten. Gebräuchlich ist der Vorfilter, der mit einer Membran ausgestattet ist. Diese Membran besteht vorzugsweise aus einer dünnen Platte rostfreiem Stahl, in die winzige Löcher gestanzt wurden. Enthält der Vorfilter eine auswaschbare oder austauschbare Kartusche, handelt es sich fast immer um einen sogenannten Feinfilter. Mit dieser Konstruktion können bis zu 99% aller Schwebstoffe aus dem Wasser entfernt werden. Feinfilter werden zumeist nur dann eingesetzt, wenn mit dem Wasser aus Zisterne oder Brunnen auch die Toilettenspülung, die Waschmaschine und der Geschirrspüler versorgt werden sollen.  

Optimale Filterkapazität auswählen 

Der häufigste Fehler bei der Auswahl des Vorfilters für eine Gartenpumpe hängt mit der Durchflussmenge je Stunde zusammen. Je höher die Filterkapazität eines Partikelfilters ist, desto größer ist dieser. Grund dafür ist, dass nur über eine entsprechend großflächige Membran auch größere Wassermengen gereinigt werden können. Oft ist den Käufern der Vorfilter zu groß oder zu kostspielig. Deshalb fällt die Kaufentscheidung oft zugunsten eines kleineren Modells mit geringerer Durchflussmenge, was fatale Folgen haben kann. Das wird an einem zugegeben krassen Beispiel deutlich (um diesen Fehler zu vermeiden, solltest du unseren Artikel über die „Ideale Leistung einer Gartenpumpe“ durchlesen): 

Optimale Filterkapazität

Die Wasserpumpe hat eine Kapazität von 10.000 l/h.

Der Vorfilter kann lediglich 5.000 l/h reinigen. Besteht das Verbindungsstück zwischen Vorfilter und Gartenpumpe aus einem relativ weichen Schlauch, wird dieser durch die Pumpe platt gesaugt, es fließt kein Wasser mehr, die Pumpe überhitzt und wird zerstört. Ist die Differenz der Kapazitäten von Gartenpumpe und Vorfilter weniger krass, muss die Pumpe noch immer gegen den Vorfilter ankämpfen, was zum frühzeitigen Verschleiß der Gartenpumpe führt. Überdies kann es passieren, dass durch den erheblichen Druckunterschied die Membrane beschädigt wird und somit der Vorfilter seine Funktion verliert.

Vorfilter für Gartenpumpen etwas großzügiger bemessen  

Es sollte immer ein Vorfilter gewählt werden, der mindestens die Menge an Wasser reinigen kann, die als Fördermenge auf der Pumpe angegeben ist. In der Praxis hat es sich bewährt, den Vorfilter um 10% bis maximal 25% größer zu wählen. Grund dafür ist, dass beim Filtern des Wassers die Membrane zusehends verstopft. Je mehr Wasser gefiltert wird, desto geringer wird demnach die Durchflussmenge. Wird der Filter nicht in kurzen Abständen gereinigt, kann sich die Kapazität eines Vorfilters um 50% und mehr verringern, je nach Verschmutzungsgrad des Wassers und Dauer des Einsatzes ohne Reinigung. 

Aus meiner Zisterne saugt eine Gartenpumpe mit einer Förderleistung von 7.500 l/h das Wasser an. Dazu habe ich einen Vorfilter eingebaut, der 9.000 l/h reinigen kann. Den Filter selber muss ich im Durchschnitt alle 14 Tage säubern, damit die Gartenpumpe permanent ausreichend gereinigtes Wasser ansaugen kann.   

Schrittweise Einbaueinleitung für Vorfilter an einer Gartenpumpe

Es sind nur einige wenige Punkte, die bei der Installation eines Vorfilters an einer Gartenpumpe zu beachten sind. Allerdings sind diese essentiell, denn andernfalls kann das System den Dienst versagen oder die Pumpe wird beschädigt. 

Vorfilter Einbauanleitung

Schritt 1 

Wie immer bei Arbeiten an elektrischen Anlagen, so auch bei der bloßen Installation eines Vorfilters: Das System stromlos schalten / den Netzstecker ziehen. 

Schritt 2

Verbinde zuerst den Vorfilter mit der Gartenpumpe, wozu ein hochwertiger Gartenschlauch bestens geeignet ist. Einige Geräte besitzen spezielle Kupplungen, andere nur ein Aufsatzstück. Ja nach Ausführung benötigst du entweder Schlauchschellen oder Teflonband, um die Verbindung sicher abzudichten.

Achtung: Bemesse das Verbindungsstück zwischen Vorfilter und Gartenpumpe nicht zu großzügig. In der Praxis hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Filter möglichst nahe am Gerät anzubringen. Grund hierfür ist, dass so in der Regel der Filter bequem zu reinigen ist, weil leicht erreichbar. 

Schritt 3 

Schließe nun den Vorfilter auf geeignete Weise am Saugrohr oder dem Saugschlauch an. Achte darauf, dass die Verbindung dicht ist, damit die Gartenpumpe keine Luft ansaugen kann. Die Durchflussrichtung ist übrigens für gewöhnlich durch Pfeile gekennzeichnet, die entweder auf der Kupplung oder gleich daneben angebracht sind. 

Schritt 4

Fülle nun zuerst das Saugrohr / den Saugschlauch mit Wasser. Durch das Rückschlagventil am Ende der Ansaugleitung kann das Wasser nicht herauslaufen. So verhinderst du, dass die Pumpe Luft ansaugt, was zu Schäden an der Pumpe führen kann. 

Schritt 5

Nun musst du die Pumpe, das Verbindungsstück und den Vorfilter mit Wasser füllen, damit die Pumpe nicht trocken anläuft und beschäftigt wird. Dazu nutzt du die Entlüftungsschraube und den Füllstutzen an der Pumpe. Eventuell musst du das Gerät etwas schütteln oder bewegen, damit die Luftblasen vollständig entweichen können. 

Schritt 6

Stelle die Energieversorgung wieder her und starte die Pumpe zu einem Probelauf. Sollte nicht binnen kürzester Zeit Wasser gefördert werden, befindet sich wahrscheinlich zu viel Luft im System. Entlüfte erneut, fülle Wasser nach und starte einen weiteren Probelauf. 

Sollte noch immer kein Wasser laufen, hast du vielleicht vergessen die Schutzfolie von der Metallmembran abzuziehen. Oft wird die Membran vom Hersteller für den Transport mit einer hauchdünnen Adhäsionsfolie beklebt, um Staub fernzuhalten und Kratzer zu vermeiden.   

Gartenpumpe Druckschalter einstellen

Druckschalter verschiedener Bauarten an der Gartenpumpe richtig einstellen 

Damit eine Gartenpumpe automatisch in Betrieb geht, sind zur Pumpensteuerung Druckschalter eine sichere und robuste Lösung. Hier kommst du übrigens zu unserem großen Gartenpumpen Vergleich.

Druckschalter werden mitunter auch als Trockenlaufschutz für Gartenpumpen, als Pumpenwächter, als elektronische Pumpensteuerung oder als Wasserdruckschalter für Pumpenanlagen angeboten. Hinter all diesen Bezeichnungen verbirgt sich ein im Prinzip einfach aufgebauter Schalter, welcher in der Tat über den Wasserdruck ausgelöst wird. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es für Medien wie Öl, flüssige Nahrungsmittel oder Luft Druckschalter gibt, die lediglich ein- oder ausschalten. Dabei handelt es sich entweder um Notschalter oder um solche, die in Korrespondenz mit einem zweiten Schalter ein System in Gange halten. Bei Gartenpumpen werden generell nur Wechselschalter verwendet, also solche, die beide Schaltvorgänge durchführen können. 

Arten von Schaltern zur Automatisierung von Gartenpumpen

Um aus einer Gartenpumpe ein automatisches Wasserversorgungssystem zu machen, werden generell zwei Arten von Schaltern genutzt: 

  • Füllstandschalter
  • Druckschalter

Füllstandschalter

Die einfachste und gebräuchlichste Art eines Füllstandschalters ist der Schwimmerschalter. Bei steigendem Wasserspiegel schwimmt ein Hohlbehälter oder ein Block Styropor auf und betätigt so den Schalter, der die Pumpe startet. Sinkt der Wasserspiegel auf eine bestimmte Höhe, löst diese Vorrichtung wiederum den Schalter aus, er diesmal die Pumpe abschaltet. Insofern ist auch ein Füllstandschalter ein Trockenlaufschutz, wenn der Schwimmer entsprechen justiert ist. Darüber hinaus werden Füllstandschalter angeboten, die über Sensoren die Schaltvorgänge durchführen. 

Vorteile beim Schwimmerschalter: 

  • preiswert
  • einfach zu handhaben
  • robust
  • zuverlässig

Nachteile beim Schwimmerschalter: 

  • kann Moos oder Algen ansetzen, was die Funktion beeinträchtigt
  • Treibgut kann den Schwimmer blockieren

Vorteile beim Sensorenschalter:

  • ermöglicht sehr präzises Schalten der Gartenpumpe
  • langlebig
  • kaum störungsanfällig

Nachteile beim Sensorenschalter:

  • kann bei dreckigem Wasser Fehlsignale aussenden
  • teils umständlich einzustellen
  • deutlich kostspieliger als der Schwimmerschalter

Druckschalter  

Auch beim Druckschalter stehen dir generell zwei unterschiedlich konstruierte Varianten zur Auswahl: der mechanische Druckschalter mit Membrane und Feder sowie der elektronische Druckschalter. 

Bei der mechanischen Ausführung findest du im Gehäuse eine Öffnung, die wiederum durch eine elastische Membrane wasserdicht versiegelt ist. Dahinter verbirgt sich ein Federmechanismus. Gerät die Membrane unter Druck, dehnt diese sich nach innen aus. Auf diese Weise wird die Feder gestaucht und so der Schalter ausgelöst. 

Die elektronischen Schaltervarianten arbeite teils mit Sensoren, aber auch mit Membranen, die dann aber anstatt einer Feder einen Fühler aktivieren. 

Vorteile beim mechanischen Druckschalter: 

  • preiswert
  • einfach zu installieren
  • simpel einzustellen

Nachteile beim mechanischen Druckschalter:

  • Federmechanismus kann ermüden
  • nur bis zu einem Wasserdruck bis maximal 4 bar zu empfehlen

Vorteile beim elektronischen Druckschalter: 

  • Druck kann sehr präzise eingestellt und gehalten werden
  • deutlich kleiner als die mechanische Variante
  • Wasserdruck von bis zu 5 bar, teilweise auch darüber möglich

Nachteile beim elektronischen Druckschalter:   

  • teurer in der Anschaffung
  • Einstellung oft umständlich oder kompliziert

Mechanische Druckschalter für Gartenpumpen richtig einstellen

Mechanischer Druckschalter Gartenpumpe

Generell ist das Einstellen eines Druckschalter für Gartenpumpen kinderleicht. Dennoch eine gut gemeinte Warnung vorweg; Wenn du dir bei der Ar

beit unsicher bist, überhaupt Angst vor elektrischen Anlagen hast oder handwerklich weniger begabt bist, dann bitte jemanden um Hilfe, der sich mit Druckschaltern auskennt. Im Zweifelsfall ist es immer günstiger und vor allem sicherer, einen Handwerker zu beauftragen, als einen neuen Druckschalter kaufen zu müssen. Erfahre hier mehr über die fachgerechte Installation von Gartenpumpen.

Hinweis: Nachfolgend eine schrittweise Anleitung, wie ein handelsüblicher mechanischer Druckschalter einzustellen ist. Diese Anleitung muss nicht in allen Punkten mit dem dir vorliegenden Modell übereinstimmen, denn manchmal gehen die Hersteller einen etwas anderen Weg. Deshalb kann diese Anleitung nur ein Anhalt sein, ein Fingerzeig in die richtige Richtung. Aber mit etwas Improvisationstalent und ein wenig technischem Geschick sollte es dir leicht fallen, den mechanischen Druckschalter deiner Gartenpumpe mit dieser Anleitung einzustellen. 

Schritt 1

Gartenpumpe stromlos schalten / Stecker ziehen.

Schritt 2

Gehäusedeckel des Druckschalters abschrauben.

Schritt 3

Fast immer sind im Gehäusedeckel die technischen Angaben zum Druckschalter zu finden. Lies diese sorgfältig durch. Zumeist wird ein Einschaltdruck von 1,2 bis 1,8 bar empfohlen und der Abschaltdruck sollte 4 bar nicht übersteigen. Es ist wichtig, dass du dich an diese Vorgaben hälst. Tust du dies nicht und das Gerät nimmt einen Schaden, hast du keinerlei Garantieansprüche gegenüber dem Hersteller. Überdies verschleißen der Druckschalter und die Gartenpumpe erheblich schneller, je höher der eingestellte Druck ist.  

Schritt 4

Nun siehst du zwei unterschiedlich große Federschalter, von denen der größere für den Mindestdruck zuständig ist. Im Zentrum des Federschalters ist ein Verstellschraube, zumeist als Sechskantmutter oder seltener als Kreuzschlitzschraube zu finden. Überdies ist in der Gehäuserückwand die Drehrichtung angegeben, wobei + für höheren, – für niedrigeren druck steht. In der Regel erhöht das Drehen der Verstellschraube im Uhrzeigersinn den Druck. 

Wenn du beim größeren Federschalter für den Mindestdruck die Verstellschraube im Uhrzeigersinn drehst, springt die Gartenpumpe früher an. Zumeist sind die Druckschalter auf einen Wert von 1,2 bis 1,5 bar vom Hersteller voreingestellt. Dies kann zu wenig sein, beispielsweise wenn du einen leistungsfähigen Hochdruckreiniger anschließen willst. Oder wenn du einen Gartenschlauch nutzt, der sich selbst zusammenzieht. Ist der Einschaltdruck zu gering, ist der Schlauch beim Wässern der Blumen immer wieder bestrebt, sich zu verkürzen, was in der Tat nervig werden kann. Mit ein oder zwei Umdrehungen an der Verstellschraube sollte etwa ein Druck von 1,8 bis 2,0 bar eingestellt sein. Überprüfe dies, indem du die Gartenpumpe wieder mit Strom versorgst und eventuell noch vorhandenen Wasserdruck aus dem System ablässt, bis die Gartenpumpe anspringt. Dann kannst du am Druckmesser ablesen, wann sich die Gartenpumpe einschaltet und wieder Druck aufbaut. Ist der Druck noch immer nicht ausreichend oder zu hoch, schalte das Gerät stromlos und justiere erneut. Diese Schritte wiederholst du, bis der richtige Druck erreicht ist.

Analog verfährst du mit dem Federschalter für den Maximaldruck. In der Regel sollte dieser so eingestellt sein, dass 4 bar nicht überschritten werden. Denke aber immer daran, dass bei Pumpen besser mit geringerem Druck gefahren erden sollte. Der Verschleiß bei hohen Drücken ist um ein vielfaches erhöht, was die Lebensdauer von Gartenpumpe und Druckschalter deutlich verkürzt.  

Schritt 5

Ist die Einstellprozedur beendet, schließe den Gehäusedeckel sorgfältig. Im Einzelfall kann es nützlich sein, die Dichtung mit Graphit oder Vaseline einzureiben, damit diese auch tatsächlich dicht hält. 

Elektronische Druckschalter mit Sensortechnik für Gartenpumpen richtig einstellen

Elektrischer Druckschalter Gartenpumpe

Manchmal etwas umständlich oder zumindest kompliziert beschrieben, ist das Einstellen von elektronischen Druckschaltern an Gartenpumpen. Oft ist an der Vorderseite des Schaltergehäuses ein Bedienfeld angebracht, machmal durch eine Schutzklappe abgedeckt. Einige Modelle lassen sich über ein Rädchen einstellen, bei anderen ist ein Tastschalter für das Justieren des jeweiligen Drucks vorgesehen. Bei qualitativ hochwertigen Druckschaltern kann über diese Einstellvorrichtung der Druck schrittweise erhöht oder gesenkt werden, zumeist je Stufe um 0,1 bar. Beachte hier die Bedienungsanleitung des Herstellers, die du dir notfalls auch im Internet herunterladen kannst. 

Vorteilhaft bei diesen elektronischen Druckschaltern ist zweifellos, dass auch höhere Drücke gefahren werden können. Wenn du nicht weiß, wie viel Leistung eine Gartenpumpe haben sollte, klicke auf den farblich markierten Link um mehr darüber zu erfahren. Wird der Druckschalter kurzfristig auf 5 oder 6 bar Maximaldruck eingestellt, erspart dies fast immer den Einsatz des Hochdruckreinigers. Dies ist natürlich nur dann möglich, wenn dein Gartenschlauch für einen derartigen Druck ausgelegt ist. Billigschläuche vertragen meist nur bis 3,5 bar, während qualitativ hochwertige Gartenschläuche auch bis zu 8 bar belastet werden können.  

   

Gartenpumpe zieht kein Wasser

Wenn die Gartenpumpe Luft zieht oder kein Wasser fördert

Im Prinzip sind moderne Gartenpumpen überaus robust und zuverlässig. Sollte die Gartenpumpe kein Wasser liefern oder Luft ziehen, hilft eine fachkundige Fehlersuche. 

Zieht die Gartenpumpe Luft, fördert kein Wasser oder ist der Druck unzureichend, können etliche Fehlerquellen dafür ursächlich sein. Beispielsweise muss sichergestellt werden, dass der Druckschalter auch richtig eingestellt ist. Meiner Erfahrung nach ist es ratsam, bei der Fehlersuche systematisch vorzugehen. Um so leichter lässt sich feststellen, was die Ursache für den Ausfall der Pumpe ist.

Überdies kontrollierst du bei der systematischen Fehlersuche alle Baugruppen der Gartenpumpe. D.h.: du führst zeitgleich eine intensive Wartung des Pumpensystems durch, bei dem du weitere Schwachstellen erkennen kannst. So beugst du einem erneuten Ausfall der Pumpe nach der jetzt anstehenden Reparatur vor. Diese Vorgehensweise macht Sinn, denn meist treten innerhalb kurzer Zeit mehrere Fehler auf, weil einige Verschleißteile etwa zeitgleich ihre Lebensdauer überschritten haben.

 Um den Aufwand der Pflege einer Gartenpumpe so gering wie möglich zu halten empfehle ich dir gleich von Anfang an auf ein hochwertiges Modell zurückzugreifen. In meinem Gartenpumpen Test zeige ich dir eine selektierte Auswahl von  Produkten, die sich auch in der Praxis bewähren konnten.

 Gartenpumpe zieht Luft – Gartenpumpe liefert kein Wasser

Systematische Fehlerbehebung mit der Gartenpumpen Check-Liste

Aus dem Wasserschlauch spuckt es; soll heißen, die Gartenpumpe liefert Luft und Wasser als Gemisch. 

In einer Gartenpumpe kann immer etwas Luft vorhanden sein. Diese sollte aber nach dem Einschalten spätestens nach rund 3 Minuten verschwunden sein. So lange dauert es etwa, bis sich eine stationäre oder mobile selbstsaugende Gartenpumpe selbst entlüftet hat. Ist dies nicht der Fall, besteht Handlungsbedarf.

FehlerFehlerbehebung/Ursache
Das Gehäuse der Gartenpumpe ist leer, sprich nicht mit Wasser gefüllt- Öffne den Befüllungsstutzen.

- Fülle so viel Wasser ein, dass dieses überläuft.
Die Saugleistung reicht nicht aus oder die Distanz zwischen Saugkopf und Wasser ist zu groß. Das passiert häufiger, wenn sich in einem Brunnen der Grundwasserspiegel merklich senkt, beispielsweise in einem langen trockenen Sommer.- Die Pumpe absenken, also näher an das Wasser bringen.

- Ist dies nicht möglich: Umsteigen auf eine Tauchpumpe mit größerer Förderhöhe.
Ursache kann ein zu langer Saugschlauch sein oder einer der undicht geworden ist. Dies gilt auch für das Saugrohr, wenn an diesem die Verbindungsteile undicht werden oder das Saugrohr beim Ansaugen in Schwingungen gerät und eventuell sogar an Brunnenmauer anschlägt.- Saugschlauch kürzen.

- Saugschlauch abdichten oder ersetzen.

- Die Kupplungen des Saugschlauchs überprüfen.

- Das Saugrohr einkürzen.
Die Verbindungsstücke im Saugrohr (L-Verbinder, Kupplungsstücke) abdichten.

- Das Saugrohr so fixieren, dass es nicht schwingen kann.
Das Sieb oder der Korbfilter sind verstopft.Sieb oder Korbfilter der Gartenpumpe reinigen.

Tipp:
Damit sich dieser Fehler nicht wiederholen kann, nimm einen Eimer, beschwere diesen mit zwei oder drei faustgroßen Steinen und versenke ihn im Brunnen oder der Zisterne. Justiere den Filterkorb oder das Sieb so, diese im versenkten Eimer das Wasser ansaugen. Auf diese simple Weise wird der erneute Verschmutzen und Verstopfen zumindest deutlich verzögert.  
Interner Verschleiß in der Gartenpumpe- Führe einen Vakuumtest durch.

- Fülle die Pumpe randvoll mit Wasser und befestige ein Vakuummeter.

- Das Messgerät sollte mindestens 500 mmHg, besser mehr anzeigen, sobald die Pumpe für wenige Sekunden eingeschaltet wird.

- Dreht der Pumpenmotor mit normaler Geschwindigkeit und der erforderliche Unterdruck wird nicht erreicht, ist eine der Pumpenkomponenten beschädigt oder verschlissen und muss ausgetauscht werden.

-Läuft der Motor hörbar zu langsam, liegt es am Motor, der zu überholen ist.

Gartenpumpe fördert zu wenig Wasser oder der Druck ist zu gering 

Ist die Förderleistung der Gartenpumpe zu gering oder es nicht genügend Wasserdruck aufgebaut, können facettenreiche Ursachen hierfür verantwortlich sein. In einem separaten Artikel erfährst du übrigens, was die ideale Leistung bei einer Gartenpumpe ist.

FehlerFehlerbehebung/Ursache
Druckseitig ist der Schlauch zu lang, geknickt oder durch einen Fremdkörper blockiert.- Schlauch kürzen.

- Schlauch gerade auslegen.

- Mit einem Kompressor den Schlauch durchblasen, um eventuelle Fremdkörper zu entfernen.
Laufrad und/oder Spirale in der Pumpe sind verschlissen.Dies passiert häufiger, wenn im zu fördernden Wasser Schleifmittel wie feiner Sand, Granitstaub oder Kieselerde enthalten sind. Eine universell einsetzbare Klarwasserpumpe ist nicht dafür konzipiert. Hier ist es unumgänglich, auf eine Schmutzwasserpumpe als Gartenpumpe umzusteigen.
Schäden am Pumpenmotor, dem Kreisel oder anderen Pumpenkomponeneten durch Kavitation – der Bildung von Dampfblasen.- Sieb verstopft – siehe Fehlerbehebung Gartenpumpe pumpt Wasser mit viel Luft gemischt.

- Saugkopf ist zu groß und muss gegen einen passenden ausgetauscht werden.

- Ein zu langer Saugschlauch muss gekürzt werden.
Ein Saugschlauch mit zu kleinem Durchmesser muss ersetzt werden. 


Merke: Der Saugschlauch muss immer mindestens den Durchmesser der Saugöffnung der Gartenpumpe besitzen.
Der Motor der Gartenpumpe läuft nicht mit optimaler oder höchster Drehzahl, sofern regulierbar.- Regler nicht auf der schnellsten Position.

- Geschwindigkeitsregler der Gartenpumpe defekt.

- Motor verschlissen, Kontakte abgenutzt.
Riss im Gehäuse der Gartenpumpe.- Für ein gerissenes Gehäuse bei einer Gartenpumpe ist Frost die häufigste Ursache. Entweder wurde die Pumpe zu spät zur Winterpause eingelagert oder das Wasser in der Gartenpumpe wurde nicht oder unzureichend abgelassen.

- Schlagwasser ist eine weitere Fehlerquelle. dieses Phänomen entsteht, wenn beispielsweise ein Auto über den druckseitigen Schlauch fährt. Der plötzlich auftretende Staudruck kann ein Pumpengehäuse beschädigen. Dies ist übrigens auch dann möglich, wird die Wasserzufuhr im Gartenschlauch auf andere Weise plötzlich unterbrochen; durch zu schnelles Schließen des Hahns oder durch Abknicken des Schlauches. Generell treten diese Schäden vorzugsweise an sehr langen Schläuchen häufiger auf, während Schlauchlängen bis 30 Meter selten betroffen sind.
Ein Leck hat sich zwischen Motor und Gehäuse der Gartenpumpe gebildet.- Gleitringdichtung ist verschlissen, gerissen oder sonstige beschädigt.
Merke: Verschleißen Dichtungen in einer Gartenpumpe, ist fast immer abrasives Wasser die Ursache. Unter diesem begriff wird Wasser verstanden, in dem Schleifmittel wie feinster Sand, Mineralien, Sähe oder sonstige harte Substanzen enthalten sind.

- Außerdem kann eine Dichtung beschädigt werden, wenn eine Pumpe trocken läuft oder wenn diese für einen längeren Zeitraum nicht genutzt wurde.

Gartenpumpe fördert kein Wasser 

Der Totalausfall einer Gartenpumpe ist selten. Zumeist kündigt dieser sich durch diverse Zeichen an, so wie in den vorherigen Kapiteln beschrieben. Erkennst du diese Zeichen und schreitest rechtzeitig ein, kannst du zumeist das Schlimmste verhindern.  

FehlerFehlerbehebung/Ursache
Motor der Gartenpumpe brummt hörbar aber der Motor dreht nicht.Schmutz oder ein Fremdkörper im Laufrad, in der Spirale.
Die Gartenpumpe gibt weder Töne noch sonstige Reaktionen von sich.- Achtung: Bei allen Arbeiten an der Stromversorgung der Gartenpumpe, imm die Sicherungen ausschalten und ausschließlich zugelassenes, geprüftes Elektrohandwerkszeug benutzten.

- Stromversorgung unterbrochen. Kontrolliere das Kabel auf Brüche, beispielsweise mit einem Widerstandsmessgerät.
Überlastungsschutz durchgebrannt – ersetzen.

- Sicherungen in der Pumpe durchgebrannt – ersetzen. Vorsichtig neu Starten und beobachten, warum die Sicherungen ausgelöst haben.

- Druckschalter an der Gartenpumpe ist beschädigt. Wenn der Druckschalter der Pumpe geschlossen ist, prüfe die Spannung am Schalter. Wenn der Spannungsabfall auf dem gleichen Niveau wie die Netzspannung liegt, kommt der Schalter offensichtlich nicht in Kontakt. Die Kontaktstellen sollten gereinigt und / oder der Druckschalter für die Gartenpumpe ausgetauscht werden.

-Wenn die Pumpe zu häufig startet ist zumeist ein defekter Druckschalter an der Pumpe verantwortlich oder der Druckschalter ist nicht richtig eingestellt. Überprüfe den Druckschalter auf Defekte. Stelle den Druckschalter bei Bedarf neu ein. Ersetze andernfalls den Druckschalter oder reduziere die Druckeinstellung.

Ratschlag zum Abschluss

Solltest du trotz dieser Checkliste und den Tipps nicht feststellen können, warum deine Gartenpumpe Luft zieht oder kein Wasser fördert, bleibt nur der Weg zum Fachmann. Alternativ kannst du die Pumpe auch an den Hersteller zur Reparatur versenden. Fast alle Hersteller unterhalten einen Reparaturservice. Zudem sind die eventuell benötigten Ersatzteile direkt vorrätig, egal ob die Gartenpumpe kein Wasser fördert oder Luft zieht. Meiner Erfahrung nach ist es zumeist günstiger, direkt den Hersteller zu konsultieren. Der Versand dorthin mag Zeit in Anspruch nehmen, doch das trifft auch für den Versand der Ersatzteile zum Handwerker zu. 

Gartenpumpe zieht Luft

Allerdings solltest du immer vorher fragen, welche Kosten auf dich zukommen werden. Und du solltest dir diese Auskunft schriftlich geben lassen. Bei Handwerkerlöhnen von mehr als 60 Euro je Stunde macht die Reparatur einer Gartenpumpe mit Lohn und Ersatzteilen nur dann Sinn, wenn diese im Einkauf deutlich teurer war, als die zu erwartende Reparaturrechnung. Zudem werden gerade online Gartenpumpen mit hoher Leistung und modernster Technik angeboten, die oft genug standardmäßig zum kleinen Preis oder als Sonderangebot zu haben sind.  

Wichtig: Um den Pumpenverschleiß so gering wie möglich zu halten, ist es wichtig die Gartenpumpe fachgerecht zu installieren. Auch hierüber findest du einen separaten Artikel auf der Webseite.

Gartenpumpe anschließen

Fachgerechte Installation von Gartenpumpen

Gartenpumpen sind der komfortable Ersatz von Eimer und Gießkanne und sie sind robust sowie zuverlässig – werden sie gekonnt installiert.  In meinem Gartenpumpen Test zeige ich dir übrigens die Modelle, welche mich am meisten in der Praxis überzeugen haben können.

Selbst für das Entleeren kleiner Regentonnen werden inzwischen mobile Tauchpumpen als Gartenpumpe eingesetzt, denn das Schleppen von Eimern und Gießkannen passt kaum ins 21. Jahrhundert. Allerdings sollten Hobbygärtner und Profis ein paar wichtige Punkte beachten, damit die Gartenpumpe über eine lange Zeit klaglos ihren Dienst verrichten kann. Diese Installationsanweisungen schonen die Nerven und den Geldbeutel, denn so einige Fehler bei der Installation einer Gartenpumpe können schnell zum teuren Spaß werden. 

Vor der Installation der Gartenpumpe

Hast du eine von der Kapazität, Förderhöhe und vom Energieverbrauch passende Gartenpumpe für deine Zwecke gefunden, musst du einen geeigneten Standort aussuchen. Dieser sollte bei selbstsaugenden Gartenpumpen möglichst nahe am Entnahmeort liegen. Tauchpumpen werden ja ohnehin im nassen Element versenkt. Bei den stationären Pumpen ist es zudem wichtig, dass du dir vor der Montage Gedanken über die Verkleidung machst. Gartenpumpen sind keine Schönheitsköniginnen, weshalb es immer eine gute Idee ist, diese Geräte auf clevere und ansprechende Weise zu tarnen. Dies lässt sich in der Regel viel leichter bewerkstelligen, wird direkt beim Aufstellen der Gartenpumpe deren Tarnung berücksichtigt. 

Der richtige Standort

Ansonsten ist es für den Standort einer mobilen oder stationären selbstsaugenden Gartenpumpe wichtig, dass:

  • der Platz nicht der prallen Mittagssonne ausgesetzt ist, um ein Überhitzen des Geräts zu vermeiden. 
  • der Montageort bei starken Regenfällen oder wenn größere Gewässer in der Nähe sind, nicht überflutet wird.
  • der Untergrund weder weich sandig, morastig oder extrem hart ist. Auf weichen Untergründen kann die Pumpe durch die Eigenvibration und das Gewicht einsinken, was die Außenkühlung stellenweise unterbindet. Bei einem zu harten Untergrund kann es zur Beschädigung durch Vibrationen kommen, weshalb in solchen Fällen die Pumpe mit Gummimatten zu unterfüttern ist. 
  • ein Stromanschluss mit ausreichender Absicherung vorhanden ist. Dieser sollte so beschaffen sein, dass er ganzjährig genutzt werden kann. Die Erfahrung zeigt, dass Gartenbesitzer zwar die Pumpe im Herbst frostsicher lagern, kaum aber die elektrische Zuleitung jedes Jahr erneut abbauen und wieder verlegen wollen.
  • Ein weiterer optischer Aspekt ist übrigens, dass die Gartenpumpe im besten Fall recht unauffällig platziert werden sollte. In einem extra Artikel verrate ich dir, wie man seine Gartenpumpe am besten versteckt.

Das benötigte Werkzeug

Zudem solltest du in deine Werkzeugkiste schauen und dich vergewissern, dass alles benötigte Handwerkszeug darin enthalten ist. Insbesondere wirst du brauchen: 

  • geprüfte elektrische Schraubendreher für Schlitz- und Kreuzschlitzschrauben. 
  • Abisolierzange
  • Seitenschneider
  • Flachzange
  • Kombizange
  • scharfes Messer
  • Teflonband
  • Satz Schraubendreher für mechanische Arbeiten
  • Kabelbinder
  • elektrisches Isolierband und/oder Schrumpfschläuche
  • Schlauchklemmen
  • eventuell eine Bohrmaschine inklusive Bohrer, Dübel und passenden Schrauben
  • eventuell einen Lötkolben inklusive Lötzinn, wenn du Verbindungen fest gestalten willst.  

Die Installation der Gartenpumpe – Schritt für Schritt Anleitung 

Es ist lästig und wird gerne unterlassen, doch es ist in der Tat ratsam, vor der Installation der Gartenpumpe die Gebrauchsanweisung des Herstellers sorgfältig zu lesen. Gelegentlich tauchen darin überraschende Hinweise auf, ohne deren Kenntnis die Pumpe beschädigt werden kann oder nicht laufen wird. Dies liegt daran, dass zwar alle Gartenpumpen im Prinzip sehr ähnlich konstruiert sind, einige aber mit technischen Besonderheiten aufwarten. 

Zudem sind die technischen Werte in der Bedienungsanleitung zu finden und die Vorgabe für den Einsatz. Zumeist dürfen Gartenpumpen nicht betrieben werden, wenn das Wasser eine Temperatur von 35°C übersteigt. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass du besser das abzupumpende Wasser ein wenig genauer betrachtest. Sind darin Partikel von Sand, Mineralien oder sonstige Schleifmittel zu erkennen, solltest du besser eine Schmutzwasserpumpe verwenden. Klarwasserpumpen werden selbst von feinsten Sandkörner beschädigt, insbesondere die Zentrifuge, der Kreisel oder die Spirale.   

Gartenpumpe Installation Anleitung

1. Die Vorbereitung

Baue die Gartenpumpe an dem ausgesuchten Platz aus. Ist der Untergrund weich oder sandig, lege Gehwegplatten unter. Ist der Boden sehr hart, unterfüttere die Pumpe mit einer Gummimatte, beispielsweise einer ausgedienten Fußmatte aus dem Auto. Dies ist bei den Gehwegplatten unbedingt angeraten. Eventuell ist es notwendig, die Pumpe zu fixieren. Durch die Vibrationen neigen einige Pumpen dazu, zu wandern. Zwei verschraubbare Klemmen oder Kabelbinder schaffen Abhilfe. 

2. Saugschlauch / Saugrohr

In der Regel liegt jeder selbstsaugenden Pumpe ein Ansaugschlauch oder ein zusammensteckbares Ansaugrohr bei, fast immer in einer Länge von 3 Metern.

Dies hat einen besonderen Grund. Die Ansaughöhe moderner Pumpen beträgt generell 8 Meter oder mehr. Sind der Brunnen oder die Zisterne sehr tief, wird eine vom Durchmesser größere Förderleitung benötigt, um das Ansaugen von Luft zu vermeiden. Muss deine Pumpe aus mehr als 3 Metern Tiefe Wasser ansaugen, ersetze den mitgelieferten Saugschlauch oder das Saugrohr gegen eine stärke Variante. Mit einem Reduzierstück und einer Kupplung kannst du diese größere Förderleitung direkt an der Pumpe anschließen. 

3. Fixieren des Schlauches

Verwendest du einen Saugschlauch, kann es sein dass dieser sich krümmt und die Form beibehält, die er auf der Rolle eingenommen hatte. In einem solchen Fall ist es ratsam, das lose Ende des Schlauches zu beschweren. Das gelingt dir ganz einfach, nutzt du ein Kunststoffnetz, beispielsweise eines, in dem Mandarinen oder Orangen verkauft werden. Bohre ein Loch in das Schlauchende, befestige daran das Netz und fülle dieses mit zwei oder drei faustgroßen Steinen. Auf diese Weise wird der Schlauch gestreckt, hängt gerade und er pendelt nicht, wird die Gartenpumpe eingeschaltet.

4. Verbauen eines Rückschlagventiles

Bei einer Entnahmetiefe von mehr als 1 Meter ist es unbedingt angeraten, ein Rückschlagventil in die Saugleitung einzubauen. Durch dieses Ventil muss die Pumpe nicht immer den Druck in adergesamten Leitung aufbauen, was die Pumpenmechanik schont und deutlich Energie einspart. Zudem ist das Wasser an der Entnahmestelle schneller verfügbar.  

5. Befüllen der Gartenpumpe

Fülle die Gartenpumpe randvoll mit Wasser. Dazu ist neben dem Förderanschluss zumeist eine Füllöffnung vorgesehen. Andernfalls musst du mit einer kleinen Gießkanne das Wasser über die Ansaugöffnung in die Pumpe fließen lassen, was in der Tat überaus umständlich ist. Aber eigentlich immer ist ein Füllstutzen vorhanden. Wenn die Pumpe scheinbar voll ist – unbedingt einige Minuten warten. Meist sind noch Luftblasen in der Pumpe vorhanden, die sich nach und nach lösen. Dann kannst du sehen, wie der Wasserspiegel in der Pumpe wieder sinkt, manchmal blubbert es auch kräftig. Erst wenn keine Luftblasen mehr aufsteigen, füllst du nochmals Wasser bis zum Überlaufen nach und verschließt den Zugang fest. Jetzt kannst du den Netzstecker anschließen oder den elektrischen Anschluss fest verlegen und danach die Gartenpumpe erstmals starten. Bei der Elektroinstallation ist unbedingt darauf zu achten, dass das separate Erdungskabel an der Gartenpumpe korrekt fest installiert wird. An dieser Stelle ist es übrigens sehr wichtig, dass der Vorfilter richtig montiert wurde. Erfahre mit einem Klick auf den Link mehr darüber.

6. Was tun, wenn kein Wasser fließt?

Es kann passieren, dass kein Wasser gefördert wird. Das ist kein Grund zur Besorgnis. Meist ist eine große Luftblase die Ursache, eine, die sich beim Befüllen der Pumpe partout nicht lösen wollte. Fließt nach 2 Minuten Betrieb kein Wasser, schalte die Pumpe aus und befülle sie erneut mit Wasser. Sollte die Pumpe dann noch immer keine Wasser fördern, können mehrere Faktoren ursächlich sein:

  • Du hast bei der Installation der Saugleitung diese nicht genügend abgedichtet. Überprüfe die Förderleitung, insbesondere die Kupplung. 
  • Das Rückschlagventil in der Saugleitung kann defekt sein und sich verklemmt haben. 
  • Die Saugleitung reicht nicht tief genug ins Wasser.
  • Die Saugtiefe ist für die Pumpe zu hoch, soll heißen, die Pumpe ist nicht leistungsstark genug. (Erfahre hier mehr über die ideale Leistung einer Gartenpumpe)
  • Der Saugfilter ist verstopft und muss gereinigt werden. Bei neuen Pumpen wird gerne vergessen, die Schutzfolie vom Saugfilter zu entfernen, sodass absolut kein Wasser fließen kann. 
  • Ein Fehler ist beim festen Anschließen der elektrischen Leitung passiert. Überprüfe den Anschluss.
  • Du hast vergessen, die Sicherung wieder einzuschalten.
  • Du hast nicht alle Absperrvorrichtungen im Pumpensystem geöffnet – vielleicht den Schieber am Druckschlauch oder den Wasserhahn am Schlauchende vergessen? (hier erfährst du, wie man den Druckschalter einer Gartenpumpe einstellt.
  • mehr Infos in unserem Artikel „Gartenpumpe zieht kein Wasser„.

  

Installation einer Tauchpumpe als Gartenpumpe

Entscheidest du dich nicht für eine selbstsaugende Gartenpumpe, sondern stattdessen für ein Tauchpumpe, gelten im Prinzip die gleichen Grundregeln bei der Installation. Allerdings sind bei Tauchpumpen einige Besonderheiten zu beachten: 

  • Tauchpumpen werden nicht mit Wasser befüllt. Damit die Pumpe nach dem Eintauchen Wasser aufnehmen kann, solltest du diese aber einige Mal schwenkend durchs Wasser ziehen. 
  • Niemals wird eine Tauchpumpe an der Stromleitung aufgehängt oder transportiert. Dazu muss immer eine zusätzliche Kette oder ein Seil verwendet werden. Grund dafür ist, dass durch die Belastung der Eintritt des Kabels ins Pumpengehäuse undicht wird. Dies ist zwangsläufig und führt stets zu teuren Reparaturen oder zum Totalverlust der Pumpe. Zudem haben die Kabelzuführungen bei Tauchpumpen aus genau diesem Grund keine Streckentlastung, weshalb zusätzlich Kabelbrüche drohen. 
  • Eine Tauchpumpe ist in einer Zisterne immer so zu platzieren, dass das einströmende Regenwasser die Pumpe nicht in Schwingungen versetzen kann. Andernfalls ist die Gartenpumpe zu fixieren. 
  • Fixiert werden sollte auch der Pumpenschlauch, der vor allem beim Starten der Pumpe um sich schlagen oder erheblich schwingen kann. 
  • Sofern vorhanden und benötigt, ist der Schwimmerschalter einzustellen, damit die Pumpe zur rechten Zeit ihre Arbeit aufnimmt.  
Gartenpumpe verstecken

Gartenpumpen geschickt verstecken

So unentbehrlich Gartenpumpen bei der Pflege der Pflanzen auch sind, eine Schönheit sind sie nicht. Aber sie lassen sich fantasievoll im Garten tarnen. 

Nicht alle Gartenpumpen sind Tauchpumpen, die quasi unsichtbar in einem Brunnen oder der Zisterne verschwinden. Diese effizienten Geräte werden aber auch als selbstsaugende Standpumpen und in mobilen Variationen angeboten. Dass genau diese Modelle zwischen Bauernrose und Rhododendron nicht wirkliche eine Zierde sind, dürfte jedem Hobbygärtner ein Dorn im Auge sein. Aber mit etwas Geschick und Fantasie kannst du deine Gartenpumpe in der privaten Oase so verstecken, dass du vielleicht selbst einen Plan benötigst, um sie wiederzufinden.     

Grundsätzliches zum Aufstellen von Gartenpumpen 

Generell sind beim Aufstellen von Gartenpumpen einige wenige Punkte zu beachten. Mit diesen wird verhindert, dass die Pumpe Schaden nimmt und es ist gewährleistet, dass dieses Gerät effektiv seine Aufgabe erfüllen kann. 

Gartenpumpe aufstellen

  • Stelle eine Gartenpumpe niemals auf einem sehr weichen Untergrund auf. Die Eigenvibrationen der Pumpe können dazu führen, dass das Gerät tief in den Erdboden einsinkt. Dabei kann eine Unwucht entstehen, die den Pumpenmotor in Mitleidenschaft zieht. Außerdem besteht die Gefahr, dass die druckseitigen und/oder saugseitigen Anschlüsse beschädigt oder blockiert werden. In der Folge wird der Motor überlastet und die Wasserzufuhr unterbrochen. Überdies kann die Gartenpumpe so tief einsinken, dass die äußeren Kühlrippen mit Erdreich bedeckt sind. Damit ist keine ausreichende Kühlung mehr vorhanden, was zur Überhitzung der Pumpe führen kann. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Boden stark durchnässt ist, aus Sand oder Kies besteht. 
  • Ist der Untergrund sehr weich oder extrem hart, solltest du die Pumpe unterfüttern. Ausgediente Fußmatten aus Gummi, wie sie im Auto verwendet werden, leisten hier gute Dienste. Notfalls kannst du die Gartenpumpe auf einem Brett mit Kabelbindern oder einer Verschraubung fixieren, wobei es ratsam ist, Gummi als Dämpfung zu unterlegen.
  • Naturgemäß werden Gartenpumpen mit einem Gehäuse ausgeliefert, welches vor Spritzwasser gut geschützt ist, insbesondere die elektronischen Komponenten. Allerdings halten Dichtungen nicht ewig und ein Spritzwasserschutz bedeutet nicht, dass das Puppengehäuse 100 %ig wasserdicht ist. Deshalb dürfen extern betriebene Pumpen niemals dort aufgestellt werden, wo die Gefahr einer Überflutung besteht. 
  • Um der Überhitzung vorzubeugen, sollte eine Gartenpumpe nicht im prallen Sonnenlicht platziert werden.
  • Außerdem ist darauf zu achten, dass reichlich Luft an die Pumpe kommen kann. Eine Gartenpumpe, platziert in einer kleinen, abgedichteten Kiste, wird schnell überhitzen, denn die Außenkühlung über die Kühlrippen wird unterbunden. Notfalls sorgt ein winziger Ventilator mit zwei oder drei Watt Leistungsaufnahme für den benötigten Hauch kühlender Luft.   

Tarnmöglichkeiten für Gartenpumpen im Teich 

Eigentlich verschwinden Tauchpumpen komplett im Wasser, sodass von der Technik kaum etwas zu sehen ist. Ist das Gewässer aber sehr klar, ist das Gerät von außen sichtbar, was mich persönlich stören würde. Deshalb habe ich beim Anlegen unseres Gartenteichs gleich eine etwas größer dimensionierte Pumpe eingebaut und mich zu deren Tarnung für eine Brücke entschieden, wie sie in japanischen Gärten zu finden sind. Unter dem hölzernen Bogen schlummert die Pumpe, die fleißig den Schwerkraftfilter füttert, aber von außen nicht einsehbar ist. 

Mit dem Mehr an Fördermenge konnte ich zwei Springbrunnen unterhalten, was uns in den ersten drei Jahren vor einer Mückenplage bewahrte. Die kleinen Quälgeister können ja nur in stehenden Gewässern ihre Eier ablegen. Nach drei Sommern war das Schilf hoch genug gewachsen. Darin haben jetzt reichlich Libellen ein Zuhause gefunden. Die kleine Kunstflieger sind ja bekannt als exzellente Mückenfressmaschinen.

Deutlich mehr Fantasie beweist ein Teichbesitzer in der Nachbarschaft. Der Sohn des Hauses dreht mit seinem ferngesteuerten Motorboot regelmäßig seine Kreise auf dem Gewässer. Dafür wurde kurzerhand ein Bootshaus gebaut; inklusive Steg mit Sonnenliege und buntem Schirm. Das Bootshaus ist am Abend mit einer LED dekorativ beleuchtet und beherbergt zudem eine selbstsaugende Gartenpumpe. Für genügend kühlende Luft sorgt ein 5,5 Volt Ventilator aus einem Computer. 

Gartenpumpen für Zisternen und Brunnen geschickt verstecken 

Im Prinzip sind der Fantasie bei der cleveren Tarnung von Pumpen keine Schranken gesetzt. Sei kreativ und verstecke deine Pumpentechnik so, wie es dir gefällt. Ein paar Beispiele sollen dir als Inspirationen dienen.  

Gartenpumpe Tarnung

Gartenpumpe in der Wand der Außensauna 

Geschickt und zweckmäßig lässt sich eine Gartenpumpe in der Wand der Gartensauna oder des Gartenhäuschens verstecken. Dazu wird auf dem Fußboden eine von außen zu öffnende Kiste konstruiert, die innenseitig als bequeme Sitzbank oder Liege dient.

Die Hundehütte als Versteck

Wenn du einen Hund besitzt, spendiere deinem Vierbeiner ein eigenes Gartenhäuschen. Während dein treuer Begleiter den vorderen Teil bewohnt, lässt sich im hinteren Bereich bequem die gesamte Pumpentechnik unterbringen. Uns selbst wenn kein Hund zur Familie gehört, ist eine Hundehütte die ideale Möglichkeit zur Unterbringung der Gartenpumpe. Zugleich kannst du etwas für die persönliche Sicherheit tun. Mit einem Bewegungsmelder lässt sich eine digitale Alarmanlage steuern, die nicht wie eine Sirene klingt. Stattdessen kommt das Gebell eines großen Hundes aus der Hütte, was für Langfinger meist Abschreckung genug ist.  

Die Gartenpumpe im Podest

Eine der vielseitigsten Möglichkeiten zur Tarnung einer Gartenpumpe ist ein Podest. Dieses lässt sich leicht sowie passgenau aus Beton gießen und ist zudem schallabsorbierend, sodass der Pumpenmotor die Idylle nicht stört. 

Auf einem solchen Sockel kannst du… 

  • … eine moderne oder nostalgische Parkleuchte montieren, was einfach ist, denn der Stromanschluss wird von der Pumpe mitgeliefert. 
  • … eine mittelalterliche Schwengelpumpe aufstellen, die es auch originalgetreu aber funktionslos als Gartendeko zu kaufen gibt. 
  • … eine Standfigur montieren, um vielleicht mit einer Nachbildung des David von Michelangelo einen römischen Garten zu imitieren. 
  • … eine Sonnenuhr befestigen, was zweifelsfrei eine der attraktivsten Gartendekorationen überhaupt ist. 
  • ein modernes Kunstwerk als Skulptur präsentieren, was deinem Garten ein extravagantes Ambiente verleiht. 

Schlussgedanken zur Tarnung von Gartenpumpen

Ich muss zugeben, der Bau der japanischen Brücke über den Teich und das Aufstellen der Sonnenuhr über der Zisterne haben mir mehr Spaß gemacht, als die Installation der Gartenpumpen. Diese wahrlich nicht schön anzusehenden Geräte habe mir die Chance gegeben, unsere grüne Oase noch attraktiver zu gestalten, denn ohne Pumpen hätten wir weder Brücke noch Sonnenuhr. Willst du deine Gartenpumpe kaufen, mache dir vorher Gedanken um deren Unterbringung. Dann kannst du das notwendige Material beim Einkauf der Pumpe gleich mitbestellen. 

Gartenpumpe Leistung

Wie viel Leistung hat die ideale Gartenpumpe?

Die Kapazität einer Gartenpumpe wird per mathematischer Formel berechnet. Meist kaufen wir eine Pumpe aber nach dem Preis und der Leistung.

Gartenpumpen sind in Teichen, Zisternen, Brunnen und Regentonnen im Einsatz. Sie werden zum Bewässern der Pflanzen und zum Füllen des Schwimmbeckens ebenso genutzt, wie als private freiwillige Feuerwehr oder zur Versorgung der Schwalldusche neben der Gartensauna. In meinem großen Gartenpumpen Test stelle ich dir übrigens eine selektierte Auswahl der besten Produkte vor.

Grundsätzliche Gedanken zur Größe einer Gartenpumpe

Generell neigen wir dazu, alles was wir kaufen, ein bisschen großzügiger auszulegen. Beim Auto dürfen es gerne ein paar PS mehr sein, die vierziger Schnittbreite beim Rasenmäher reicht nicht aus und beim Metzger sind die großen Scheiben geräucherter Schinken gerade recht. 

Ähnlich verfahren die meisten Gartenbesitzer, geht es darum, eine neue Gartenpumpe zu kaufen. Eine Fördermenge von 10.000 l/h, mehr als 1000 W Motorleistung und eine Förderhöhe von 20 m scheinen den meisten Freizeitgärtner gerade ausreichend zu sein. 

Dass zu groß bemessene Gartenpumpen etliche Nachteile mit sich bringen und welche Pumpe für deine Zwecke ideal ist, erkläre ich dir in nachfolgendem Artikel. 

Warum eine zu große Gartenpumpe ein Fehlkauf ist 

Manchmal ist Weniger der ideale Weg, was auch für Gartenpumpen gilt. Wenn du darüber nachdenkst, wirst du schnell feststellen, dass zu leistungsstarke Gartenpumpen reichlich negative Eigenschaften mit sich bringen. 

Gartenpumpe zu groß Nachteile

Der Stromverbrauch

Wer als Gartenpumpe in der 400 Liter fassenden Regentonne eine Tauchpumpe mit 1.000 Watt Motorleistung versenkt, der vergeudet Energie. Eine solche Pumpe leert die Tonne in knapp drei Minuten. Das reicht nicht einmal aus, um die Blumenbeete im Vorgarten zu wässern. Dafür frisst die Gartenpumpe reichlich Strom. Nicht während der kurzen Betriebszeit, dafür aber beim Einschalten. Der Anlaufstrom ist um ein Vielfaches höher, als der Stromverbrauch im Betrieb. Wird das Gießen der Pflanzen mehrfach unterbrochen, weil nicht so viel Wasser zur Verfügung steht oder der Schlauch umgelegt werden muss, kann dies schnell die Stromrechnung in die Höhe treiben. 

Der Wasserverbrauch

Hast du eine leistungsstarke Gartenpumpe gekauft, presst diese reichlich Wasser durch die Leitung oder den Schlauch. Bei derart hohen Fließgeschwindigkeiten verlieren wir generell das Gefühl für die verbrauchte Wassermenge. Folglich ertränken wir die Gartenpflanzen und der Wasserspiegel in der Zisterne sinkt deutlich schneller, als nötig wäre (in einem separaten Artikel verrate ich dir übrigens, wie man eine Zisterne richtig reinigt). Dies ist häufig der Grund dafür, dass der eine Nachbar mit dem Inhalt seiner Zisterne bequem 10 niederschlagsfreie Tage überbrücken kann, während dem anderen Nachbarn bereits nach fünf Tagen das Wasser ausgeht. 

Der Verschleiß der Gartenpumpe

In Hochleistungspumpen dreht sich alles ein wenig schneller und der Druck ist messbar höher. Zwar sind diese Gartenpumpen genau für diese Bedingungen konzipiert worden, dennoch gibt es Bauteile wie die Kugellager oder die Bürsten, die wegen der hohen Belastung schneller verschleißen. D.h.: Hochleistungspumpen müssen öfter gewartet und meist auch repariert werden.

Wichtig: vor Allem beim Hochleistungspumpen spielt es eine wesentliche Rolle, dass der Vorfilter der Gartenpumpe richtig montiert wurde.

Der Schlauch und die Leitung

An manchen Gartenpumpen wird ein Wasserschlauch angeschlossen, andere Modelle sind dazu ausgelegt, eine feste Leitung zu nutzen. Soll die Pumpe reichlich Wasser fördern, wird dies generell über den Wasserdruck erreicht. Grund dafür ist, dass die Anschlüsse für Schläuche und Wasserleitungen genormt sind. Meist sind am Pumpengehäuse Verbindungen oder Kupplungen für 1/2 Zoll, manchmal auch für 3/4 Zoll zu finden. Zur Bewässerung eines normal großen Gartens reichen durchschnittlich 3 bar Druck aus. Ist eine Gartenpumpe mit einer Förderkapazität von 10.000 l/h angeschlossen, presst diese das kühle Nass mit zumeist 5 bar oder mehr durch den Schlauch oder die Leistung. Wundere dich also nicht, wenn du bei einer solch leistungsstarken Gartenpumpe alle zwei bis vier Jahre einen neuen Gartenschlauch kaufen musst oder sich die unterirdisch verlegte Wasserleitung mehrfach durch einen vermeidbaren Rohrbruch bemerkbar macht.    Ein weiterer Pluspunkt ist übrigens, dass man kleinere Gartenpumpen besser verstecken kann.

Wie die Fördermenge einer Pumpe berechnet wird

Um die richtige Fördermenge einer Pumpe zu berechnen, musst du einen Blick auf das gesamte System werfen. Es ist so, dass die Motorleistung (Pm) der Gartenpumpe davon abhängig ist, welche Förderhöhe H in Metern erreicht werden muss und wie hoch der Durchfluss Q  in m³ / h sein soll. Außerdem ist zur Berechnung wichtig, wie hoch die Dichte der zu pumpenden Flüssigkeit ist (ρ) oder deren spezifisches Gewicht und der Wirkungsgrad der Pumpe η in Prozent. 

Die benötigte Formel lautet deshalb: 

P (w) = H (m) x Q (l / s) x ρ x g 

Nach der Faustregel die passende Gartenpumpe kaufen 

Ist dir die Rechenakrobatik zu mühsam, kannst du deinen gesunden Menschenverstand und deine Erfahrung als Gärtner nutzen, um die ideale Gartenpumpe zu kaufen. 

Gartenpumpe Leistung Faustregel

Selbstabsaugende Gartenpumpe

Soll mit einer selbstsaugenden Gartenpumpe Wasser aus einem Brunnen oder der Zisterne gefördert werden, ist die Rechnerei recht einfach. Fast alle Pumpen dieser Bauart haben bereits eine Ansaugtiefe von rund 9 m, was im Normalfall ausreichend ist. (wenn nicht, kannst du auf eine Tauchpumpe umsteigen) Deshalb ist bei diesen Pumpen der druckseitige Teil interessant. Bei Schlauchleitungen von 1/2 Zoll und bis zu 30 m sowie bei festen Leitungen gleichen Durchmessers bis 50 m reichen gewöhnlich 3 bar aus. Sind die Wege länger, werden 4 bar oder mehr benötigt. 

Tauchpumpe als Gartenpumpe

Bei Tauchpumpen als Gartenpumpe (erfahre hier mehr über die fachgerechte Installation einer Gartenpumpe), die in Teichen, Brunnen, Zisternen oder dem Regenfass betrieben werden sollen, muss die Gesamtförderhöhe beachtet werden. Ist der Brunnen 10 m tief und die Pumpe schafft gerade einmal 12 m, dann kommt das Wasser bei einem 30 m langen Schlauch nur tröpfchenweise aus der Düse. Deshalb sollte die Förderhöhe rund 1/3 mehr betragen, als diese tatsächlich ist. Bei sehr langen Schlauchleitungen dürfen es auch 50 % mehr sein. 

Schmutzwasserpumpe als Gartenpumpe

Willst du in deinem Gartenteich für Strömung sorgen und das Wasser filtern, kannst du dafür eine Schmutzwasserpumpe als Gartenpumpe einsetzen. Allerdings ist diese permanent in Betrieb, verschleißt deshalb recht schnell und kostet reichlich Energie. Denke über eine Solarpumpe mit eignem Akku nach. Diese Gartenpumpen arbeiten noch Stunden nach Sonnenuntergang. Außer den einmalig etwas höheren Anschaffungskosten, belasten diese Gartenpumpen nicht die Haushaltskasse. Bei größeren Teichen lohnt es sich deshalb, gleich zwei dieser Pumpen die Arbeit tun zu lassen.  Zieht deine Gartenpumpe trotz passender Leistung nur Wasser kannst du dich in meinem Artikel „Gartenpumpe zieht Luft“ ausführlicher darüber informieren.

Hauswasserwerk Anschluss

Warum ein Hauswasserwerk kaufen: Die besten Einsatzzwecke

Ein Hauswasserwerk hilft Dir dabei Wasser zu sparen, indem es Regenwasser aus einer Zisterne ins Haus pumpt. Hierbei kannst Du das Wasser für viele verschiedene Einsatzzwecke nutzen. Was hierbei jeweils zu beachten ist, zeige ich Dir hier auf.

 

Wichtig ist, dass Du bereits in der frühen Bauphase eine Zisterne in den Garten verbaust und diese mit entsprechenden Wasserleitungen für die Einleitung des Regenwassers aber auch die Entnahme über das Hauswasserwerk vorbereitest. Achte darauf, dass die Leitungen nicht mit der Zeit verrotten. Dabei kann helfen, wenn Du die Rohre in Splitt verlegst, denn dann staut sich keine Feuchtigkeit unmittelbar um die Rohre.

Wenn Du detaillierte Informationen zum Hauswasserwerk benötigst, findest Du weiteres unter https://www.hauswasserwerk.net/.

Wir haben damals beim Bau unseres Blockhauses die Zisterne inklusive der Rohre direkt in der Bauphase des Kellers verlegt.

 

Hauswasserwerk perfekt einsetzen

Hauswasserwerk von MetaboWichtig ist, dass Du bereits vor dem Bau entscheidest, wie Du die Zisterne und das Hauswasserwerk einsetzen wirst. Denn nur so kannst Du die ideale Größe der Zisterne bestimmen. In meinen Augen gibt es ein „zu groß“ fast gar nicht, vor allem nicht, wenn man einen größeren Garten besitzt. Als Faustformel sollte aber gelten, dass 10.000 Liter für einen 4-5 Personen Haushalt ausreicht, die in einem Haus mit rund 400qm Garten wohnen. Wenn sich die Klimaverhältnisse ändern und es weiterhin längere Trockenperioden geben wird, dann muss die Zisterne größer ausgelegt werden.

Folgende Einsatzzwecke empfehle ich aus eigener Erfahrung für die Nutzung mit dem Hauswasserwerk:

Die WC Spülung

Wir haben eine sehr gute Erfahrung mit der Nutzung des Regenwassers für die WC Spülung gemacht. Da man die WCs öfter am Tag nutzt und jeweils ca. 9 Liter pro Spülgang verloren gehen, rechnet sich hier eine Anschaffung eines Hauswasserwerks schnell.

Der Anschluss erfolgt idealerweise über einen eigenen Kreislauf mit Wasser für die WC Spülungen. So kann man ggf. auch im zentralen Verteiler statt Regenwasser aus der Zisterne auch Trinkwasser zuschalten. Da ein Hauswasserwerk das Wasser gut vorfiltert, kommt es maximal zu leichten Vertrübungen, aber nicht zu Schmutzpartikeln im Wasser.

Zisterne Anschluss

Regenwasser für die Waschmaschine

Über das Hauswasserwerk kann das Regenwasser aus der Zisterne auch für die Waschmaschine genutzt werden. Wichtig hierbei ist, dass das Wasser in der Mitte der Zisterne, bzw. rund 30 cm unter der Wasseroberfläche angesaugt wird. Denn oben schwimmen die leichten Schmutzpartikel und unten setzen sich die schweren ab. So hast Du eine Garantie auf gutes, sauberes Wasser aus der Zisterne. Dies beugt dann der Verstopfung der Filter bei den Waschmaschinen vor.

Vor Bakterien musst Du keine Angst haben, denn diese sitzen maximal in den Schwebstoffen der Zisterne aber nicht im klaren Wasser. Zudem werden diese durch Waschmittel und dann höhere Temperaturen des Wassers zuverlässig abgetötet.

Die Bewässerung des Gartens

Ideal ist Regenwasser aus der Zisterne für die Bewässerung des Gartens. Wir haben uns hierzu drei Zapfstellen rund um das Haus montieren lassen, die dann über das Hauswasserwerk angeschlossen sind. Das funktioniert jetzt auch im 12. Jahr sehr gut und zuverlässig. Mittlerweile haben wir auch eine automatische Bewässerungsanlage an unser Hauswasserwerk angeschlossen. So nutzen wir auch das Regenwasser vom Dach, wenn wir in Urlaub sind oder einfach keine Zeit zum Bewässern des Gartens aufwenden möchten.

Ein passendes Hauswasserwerk findest Du immer in unserem Vergleich von Hauswasserwerken, den wir aktuell halten.

Was ist ein Niveauschalter und wozu wird er benötigt?

Was sind Niveauschalter, Füllstandsschalter, Füllstandsmesser und Füllstandsensoren? Wo werden sie verwendet?

Niveauschalter dienen der perfekten Kontrolle der Befüllung von Behältnissen wie z.B. einer Zisterne. Nachfolgend erläutere ich, wie Füllstandsschalter, Füllstandsmesser und Füllstandsensoren an verschiedenen Standorten zu unterschiedlichsten Zwecken eingesetzt werden und erkläre dir die Unterschiede der einzelnen Komponenten.

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Wie finden Sie die passende Schmutzwasserpumpe?

Im Handel sind zahlreiche Schmutzwasserpumpen vorhanden. Die Preise beginnen schon bei knapp 25 € und steigen dann mit entsprechender Leistung und Ausstattung bis auf über 1.000 € für professionelle Modelle. Welche Schmutzwasserpumpe die Passende ist, hängt im Besonderen von dem Einsatzzweck ab.

Natürlich muss die passende Schmutzwasserpumpe nicht unbedingt die Teuerste aus dem Handel sein. Aber es macht auch keinen Sinn einfach eine günstige Schmutzwasserpumpe zu kaufen, wenn sie die erforderliche Leistung nicht erbringt. Bei dem Kauf von Schmutzwasserpumpen gibt es einige Faktoren zu beachten, welche wir nachfolgend kurz erläutern.

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Was ist bei der Zisternenreinigung zu beachten?

Das Sammeln von Regenwasser spart Geld und schont natürliche Ressourcen. Abgesehen von Regentonnen oder Kunststofftanks bieten sich Zisternen an, welche meistens nahezu unsichtbar im Erdreich versenkt werden. Natürlich wird mit dem Wasser, welches von Dächern zugeführt wird, auch bis zu einem gewissen Grad Schmutz in die Zisterne eingebracht. Niemand will eine faulige Brühe als Brauchwasser für sein Haus nutzen, noch es geruchsbelästigend im Garten versprengen. Auch für Pool- und Teichbesitzer ist fauliges Wasser wertlos geworden. Deswegen muss eine Zisterne hin und wieder gereinigt werden. Bei der Zisternenreinigung gibt es jedoch einige wichtige Punkte zu beachten, welche wir näher erläutern wollen.

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Wie wählen Sie die passende Tauchpumpe aus?

Tauchpumpen können sehr nützlich sein, wenn es um die Förderung von Flüssigkeiten geht. Dabei gibt es jedoch einige Faktoren zu berücksichtigen, damit nicht die falsche Tauchpumpe erworben wird. Grob unterscheiden sich Tauchpumpen zur Förderung von Klar- und Schmutzwasser. Im Detail gibt es aber zudem viele Unterschiede der Tauchpumpen zueinander. Das betrifft die Ausstattung und vor allem die Förderleistung. Es ist schon wichtig, ob Sie nur geringe Mengen Wasser fördern wollen oder gleich tausende von Litern. Zudem kann auch der zu überbrückende Höhenunterschied eine sehr wichtige Rolle spielen. Wer zum Beispiel Grundwasser aus 40 Meter Tiefe fördern will, wird mit einer Förderhöhe von nur 30 Metern keinen Tropfen Wasser hochpumpen können. Deswegen wollen wir in diesem Beitrag genauer darauf eingehen. Es kommt also darauf an die genauen Einsatzzwecke zu kennen, damit die passende Tauchpumpe gewählt werden kann. Wie wählen Sie die passende Tauchpumpe aus? weiterlesen

Welche Garten Wasserpumpe eignet für die Gartenbewässerung?

Garten Wasserpumpe für die Gartenbewässerung

Geht es um die Bewässerung des Gartens, dann gibt es in der Regel keine günstigere Lösung als eine Garten Wasserpumpe. Denn mit ihr ist es möglich, mit geringem Aufwand große Wassermengen zu fördern, die dann für die unterschiedlichsten Zwecke im Garten eingesetzt werden können.

So kann beispielsweise der Pool befüllt werden oder die Teichanlage und ebenso ist das Bewässern der Pflanzen möglich.

Das bedeutet, dass die Garten Wasserpumpe in Abhängigkeit von der Höhe des Grundwasserspiegels und der Größe des Gartens unterschiedlich effektiv sein kann. Doch viele Gartenbesitzer sind durch die technische Komplexität des Themas bzw. der Modell-Vielfalt abgeschreckt.

Tauchpumpen für Gartenbewässerung Bestseller

ModellT.I.P. 30094 Gartenpumpe Edelstahl CLEAN JET 1000 Plus mit 4m AnsauggarniturGardena 1732-20 Comfort Gartenpumpe 4000/5Einhell Gartenpumpe BG-GP 1140 N (1100 W, 4000 l/h, max 35 °C, 4,3 bar, 43 m max Förderhöhe, Edelstahlgehäuse)
Max. Fördermenge3.300 l/h4000 l/h4000 l/h
Motorleistung800 Watt1100 W1100 W
Max. Förderhöhe46 m45 m43 m
Gewicht9 kg11 kg10 kg

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Führende Hersteller von Tauchpumpen

Tauchpumpen können auf die vielfältigste Art und Weise zum Einsatz kommen, ganz egal ob nach einem Hochwasserschaden im Keller oder aber beim regelmäßigen Einsatz im Garten.

Dabei wird bei den Hersteller von Tauchpumpen zwischen den Klarwasserpumpen und den Schmutzwasserpumpen unterschieden.

Erstere können lediglich bei Klarem bis mäßig verschmutzen Wasser eingesetzt werden und Letztere kommen auch mit stark verschmutzten Wasser sehr gut zurecht.

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Tauchpumpen in verschiedenen Preiskategorien

Tauchpumpe Test 2016 Preiskategorie

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Der Tauchpumpe Test – Eine Tauchpumpe ist ein Gerät, das in vielen unterschiedlichen Gebieten zum Einsatz kommt. Häufig werden Tauchpumpen im Garten genutzt, doch auch bei Hochwasser und bei einem Grundwassereinbruch leisten sie hilfreiche Dienste.

Alle Tauchpumpen, egal aus welcher Preiskategorie, weisen ein gemeinsames Merkmal auf: Sie werden direkt ins Wasser gegeben.

Dadurch unterscheiden sich die Tauchpumpen von den Gartenpumpen, den Hauswasserautomaten und den Hauswasserwerken, die oberhalb der Wasseroberfläche angebracht werden und das Wasser mittels eines Schlauches ansaugen.

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Wie funktioniert ein Schwimmerschalter bei einer Tauchpumpe ?

Schwimmerschalter Tauchpumpe

Der Schwimmerschalter einer Tauchpumpe ermöglicht die Kontrolle des Füllstands eines Flüssigkeitsbehälters vollkommen automatisch.

Die Regulierung der Flüssigkeitsmenge erfolgt durch die Nutzung eines Schwimmerschalters mit Tauchpumpe unabhängig davon, ob jemand anwesend ist oder nicht.

Tauchpumpen werden in der Regel aus soliden Materialien hergestellt und sind hochwertig verarbeitet. Die robusten Eigenschaften eines Schwimmerschalters und der Tauchpumpe sind im Einsatzbereich der Pumpen begründet.

Im Folgenden erklären wir Ihnen, wie funktioniert ein Schwimmerschalter bei einer Tauchpumpe.

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Was ist die Förderhöhe bei einer Tauchpumpe?

Tauchpumpen können transportabel sein oder auch stationier eingebaut werden. Die Pumpen werden in die zu fördernde Flüssigkeit eingetaucht und pumpen von dort aus ab. Die Literleistung solcher Pumpen liegt bei etwa 100 l/min bis 2.200 l/min.

Viele Tauchpumpen sind mit einem Tauchpumpen Schwimmschalter ausgerüstet welcher als Trockenlaufschutz oder zur Füllstandsregulierung dient.

Nachfolgend beschäftigen wir uns mit dem Thema Förderhöhe bei Taufpumpen:

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Was ist der Unterschied zwischen einer Schmutzwasser Tauchpumpe und einer Klarwasser Tauchpumpe?

Bei der Suche nach einer geeigneten Tauchpumpe findet man häufig neben der Schmutzwasser Tauchpumpe die Bezeichnung Klarwasser Tauchpumpe.

Der erste Unterschied zwischen diesen beiden Pumpen ist, dass eine Schmutzwasser Tauchpumpe gegen größere Verunreinigungen wie Schlamm, oder größere Sandkörner unempfindlich ist und diese Partikel ohne Probleme absaugt. Das Wasser wird hierbei aber nicht vollständig entfernt.

Eine Klarwasser Tauchpumpe hingegen entfernt das Wasser bis auf ein paar Millimeter.

Im Folgenden erfahren Sie weitere wichtige Merkmale zu beiden Tauchpumpen
Was ist der Unterschied zwischen einer Schmutzwasser Tauchpumpe und einer Klarwasser Tauchpumpe? weiterlesen

Wie funktioniert eine Schmutzwasser Tauchpumpe?

wie funktioniert eine tauchpumpe erklärung und anleitung

Schmutzwasser Tauchpumpen kommen häufig dann zum Einsatz, wenn der Keller oder andere Räumlichkeiten durch Unwetter mit Wasser vollgelaufen sind.

Man kann aber eine Tauchpumpe auch dafür nutzen, um Wasser von der Regentonne oder dem eigenen Brunnen z.B in ein anderes Gefäß zu pumpen.

In diesem Artikel erläutere ich, wie solch eine Tauchpumpe funktioniert. Zudem gebe ich Ratschläge, wofür eine Schmutzwasserpumpe am häufigsten verwendet wird.

Wie funktioniert eine Schmutzwasser Tauchpumpe? weiterlesen